Richmond

Häufig gestellte Fragen

Was zeichnet Richmond aus?
Richmond in Virginia ist ein ausgezeichneter Ort zum Leben. An der Ostküste gelegen, nicht weit von den Bergen und dem Meer entfernt, ist Richmond Teil einer pulsierenden Wachstumsregion mit mehr als 1,3 Millionen Menschen. Wir profitieren hier von niedrigeren Lebenshaltungskosten als in weiten Teilen der Vereinigten Staaten und einem niedrigen Niveau an Arbeitslosigkeit. Geprägt durch unsere aufregende Kunst- und Kulturszene, unser Hochschulsystem sowie unser landesweit führende öffentliche und private Bildungssektor, sowie unsere exzellenten Gesundheitseinrichtungen, Parks und Gewässer, Richmond ist ein ausgezeichneter Ort, um dort zu leben. Es gibt für jeden etwas hier.
Was bietet Körber seinen Mitarbeitern?
Hallo, ich heiße LaTorrie. Ich arbeite im Finanzwesen. Schön Dich zu sehen! Als Mitarbeiter hier bei Körber in Richmond glauben wir fest daran, dass wir gemeinsam mehr erreichen können. Unsere Mitarbeiter erleben einen Konzern, der sich kümmert, um sie persönlich und auch fachlich. Es gibt viele Möglichkeiten im Unternehmen und im gesamten Konzern zu wachsen. Weiterbildung wird bei Körber in jeder Hinsicht unterstützt durch unser Erstattungsprogramm für Weiterbildung. Körber bietet umfangreiche Zusatzleistungen und unterstüzt damit die finanziellen und gesundheitliche Bedürfnisse der Mitarbeiter und ihrer Familien.
Was unterscheidet Körber in Richmond?
Unsere Mitarbeiter freuen sich stets neue Kollegen begrüßen zu dürfen - sei es aus der Umgebung oder dem Ausland. Wir legen viel Wert darauf, dass sich alle wohlfühlen, das ist Teil unserer Gastfreundschaft für die Virginia und Körber in Richmond bekannt sind. Wir freuen uns, Dich kennenzuelernen!
Was machst Du bei Körber?
Hallo ich bin Nick und kümmere mich um APP-Services. Diese "Asset Protection Programs" sind Wartungsprogramme, die auf Kundebedürfnisse zugeschnitten sind. Das kann variieren von Sets für die präventive Wartung auf der Grundlage von Laufzeitstunden zu "QEP". In QEPs, die Abkürzung steht für Quick Exchange Programme, werden lediglich Teilkomponenten reaktiv angewendet und direkt zugänglich gemacht für Kunden vor Ort. Aufgrund unterschiedlicher Anforderungen von Kunden, bieten wir eine breite Auswahl an Teilen, und liefern so mit den APP-Programmen praktikable Lösungen für Kunden. Wir übernehmen Verantwortung über die Bestandskontrolle unserer Kunden und bieten ihnen Lösungen, die die Produktion mit minimalen Standzeiten am laufen halten.
Wie kann KI in Deinem Tagesgeschäft helfen?
Hi, ich bin Christian, Sales Manager im Bereich Service. Gemeinsam mit anderen Körber-Geschäftsfeldern und internen Teams und DAIN Studios arbeiten wir an einem Produkt zur Verbesserung unseres APP-Programms. In verschiedenen Workshops mit DAIN, einer Daten- und KI-Beratung, haben wir Nutzeranforderungen entwickelt und Verbesserungsansätze herausgearbeitet. Die Lösung war die Entwicklung eines Dashboards zur Klassifizierung von SAP-Prozesses, die dann visualisiert werden mithilfe einer Plattform wie Power BI. Dies ermöglicht die bessere Steuerung unserer Leistungen im APP-Programm und reduziert Kosten beim Lagerbestand. Wir freuen uns das Potenzial von KI zu nutzen rund um das Thema vorausschauende Instandhaltung. Das ultimative Ziel ist die Ausweitung dieses Konzepts auf Körber im Ganzen.

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Wir entwickeln überragende Technologien

Der Erfolg unserer Kunden ist unser Ziel. Das Körber-Geschäftsfeld Technologies steht für Outperforming Technologies – für überragende Technologien. Mit diesen Technologien ermöglichen wir Ihnen, Ihre Fabrik in eine Factory of Excellence zu verwandeln und Ihre Produktivität auf ein neues Level zu heben. Das bedeutet: höherer Output, höhere Qualität, mehr Präzision, höhere Geschwindigkeit, mehr Flexibilität, höhere Automatisierung, höhere Digitalisierung, größere Verlässlichkeit, mehr Effizienz.

Wir entwickeln maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Maschinen, Anlagen, Software, Messgeräte und Aromen sowie Serviceangebote mit Schwerpunkt in der Genussmittelindustrie. Mit unseren 25 globalen Produktions-, Vertriebs- und Servicestandorten verstehen wir uns als strategischer Partner unserer Kunden.

Wie in Richmond alles begann

Ein zentraler Bestandteil der DNA des Körber-Konzerns ist seit jeher die Nähe zu Kunden – lokal und global. Ein genaues Verständnis der Märkte und Trends bei Konsumenten zeichnet alle Unternehmen des Konzerns aus. Kurt A. Körber erweiterte sein Geschäft daher schon früh ins Ausland. Mit der Gründung des Standorts in Richmond im US-Bundesstaat Virginia im Jahr 1955 stellte er die Weichen für das internationale Wachstum des Konzerns.

Wie ist es dazu gekommen? In den 1950er Jahre hatten alle bedeutenden amerikanischen Zigarettenfabriken ihren Hauptsitz in den US-Bundesstaaten Virginia oder North Carolina. Aus diesem Grund erwarb Kurt A. Körber im Frühjahr 1955 ein geeignetes Grundstück an der Ostküste. Spezialisten der Bergedorfer Zentrale leiteten den Aufbau des Standorts in Richmond, der sich schnell zu einem florierenden Unternehmen entwickelte.

Heute ist das Körber-Geschäftsfeld Technologies weltweit auf fünf Kontinenten mit Produktionsunternehmen, Vertriebsgesellschaften und Repräsentanzen vertreten. Partner profitieren gleichzeitig von dem Netzwerk eines großen internationalen Unternehmens sowie der Nähe und Agilität eines lokalen Partners. Das Geschäft in Richmond konzentriert sich darauf, maßgeschneiderte Lösungen für die Probleme und Anforderungen der Kunden anzubieten. Dazu zählen sowohl Inspektionen und Wartungsdienste, als auch die Montage von neuen Geräten und die Überholung von Geräten der älteren Generation, einschließlich Zigarettenmaschinen, Filtermaschinen und Logistikgeräten.

Gestatten: Das Hauni-Baby

Das Hauni-Baby war die erste motorbetriebene Zigarettenmaschine speziell für Entwicklungslabore, die ab Ende der 1950er Jahre vertrieben wurde. Über einen Zeitraum von 35 Jahren verließen ingesamt knapp 300 Hauni-Babys die Produktionsstraße am Standort in Hamburg-Bergedorf.

Das hier ausgestellte Hauni-Baby mit der Seriennummer 90 wurde 1970 gebaut und diente 19 Jahre lang zur Herstellung von Testzigaretten für einen Kunden in North Carolina. Im Jahr 1990 wurde die Maschine vollständig überholt und im Richmond Training Center wiederaufgebaut. 2005 folgte die Restaurierung durch das Team der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, bei der das ursprüngliche Design wiederhergestellt wurde.